Sei der der Du bist – Der Psychonaut

Realitätsbildung und Gesellschaft – die Entstehung der Wirklichkeit

Ich denke um, dass Wesen der Wirklichkeit zuverstehen ist es wichtig für sich persönlich eine lebbar Definition zu finden, da ich für mich eine gefunden habe kann ich einen nächsten Schritt machen. Meine Wirklichkeit ist konstruiert, zusammengesetzt so wie ich es will.

Ein Kollege sprach mich darauf an und fragte, ob ich den Solipsismus meinte den ich bis dahin noch nicht kannte. Ich beschäftigte mich gerade mit dem radikalen Konstruktivismus von Ernst von Glasersfeld. Solipsismus…was ist wenn???

Und nun schwanke ich, es ist der sanfte Frühling der Erkenntnis welcher langsam kommt, unsicher und zweifelend wie die Krokusse, welche den Frost nicht scheuen.

Was wir als Wahrheit oder Realität bezeichnen ist das Ergebnis unserer Sozialisierung und unserer Erinnerung, wir lernen was was ist und lernen auch warum, nur entspricht das nicht der objektiven Wahrnehmung. Gras ist grün, weil unser Augen bestimmte elektromagnetische Wellen innerhalb eines bestimmten Spektrums wahrnimmt beim Menschen zirka von 380 bis 780 nm.

Nur haben Menschen die Fähigkeit Dinge mit Emotion zu vermengen also geht mir das Herz auf wenn ich das blaue Meer sehe. In der Psychologie spricht man von Assoziation. Klarer Fall einmal haben wir hier die Wahrnehmung und die Verknüpfung von Emotion. Während die biologische Wahrnehmung bei allen Menschen recht ähnlich ist sieht es bei der Emotion anders aus.

Die daraus resultierende Problematik die Verschiedenheit der Menschen lässt sich für mich im Moment nur lösen wenn wir uns auf die Gegenwart konzentrieren und deutlich mehr Metakommunikation betreiben um uns besser zu verstehen.

Individualität

…glaube was Du willst, nur sei glücklich, glücklich in dem was Du denkst, was Du fühlst, was es mit Dir macht.

Auf der anderen Seite frage ich mich „Wie viel Individualität kann eine Gesellschaft verkraften?“ Vielleicht ist die heutige Verwirrung unter den Menschen auch der Globalisierung geschuldet.

Die EU versucht vieles zu verallgemeinern und zu vereinheitlichen, alles gerät dabei durcheinander und aus den Fugen Werte, Normen und ihre Erzeuger, die Menschen. Nietzsche forderte „…die Umwerteung der Werte…“ Heute entstehen Generationen, welche die Ursprünglichen Werte nicht kennen, egal welche.

Die neue Generation schafft sich neue Werte und wähnt sich deren Exklusivität. Das dies alles andere ist als einmalig erkennt man erst später. Das Mathematik einem mal die Augen öffnet, ich hätte es nicht geglaubt. Fraktale zum Beispiel besitzen kleine Kopien ihrer selbst und selbst bei stärkster Vergrößerung behalten die Fraktale ihre eigene Struktur.

Aber auch in den Geisteswissenschaften findet man dieses Muster der wieder z.B bei Pierre Bourdieu er nennt es das kulturelle Unbewusste. Im Alltag nennt man es „neuen Wein in alten Schläuchen.“ Aber bei diesem Sprichwort kommt die Konsequenz nicht zum vorschein.

C.G.Jung formulierte es treffend “ Wir sind überwältigt von einer Welt, welche durch unsere Seele geschaffen wurde,“ Friedrich Nietzsche brachte es mit seinem Werk  < Also sprach Zarathustra > in Vollendung auf den Punkt:Ewige Wiederkunft

Heute sind Werte wie Gefäße, da gibt es sehr viele auf dem Markt, man füllt sie nach belieben mit Inhalten, je nach Kontext und so begegnet man sich auf dem Flur oder auf der Straße, mit dem gleichen Gefäßen aber unterschiedlich gefüllt und man versteht einander nicht. Vielleicht befinden wir uns in einem kulturellen Umbruch, die Sozialisation einer Gesellschaft muss sich verändern, besonders wenn diese immer älter wird.

Diese Entwicklung ist neu für das Abendlannd, es waren Pest und Kriege, welche die Sozialisation der damaligen Menschen, eher beschleunigte als heute. Die durchschnittliche Lebenserwartung hat von 1960 bis 2010 um 10 Jahre auf insgesamt 80 Jahre  zugenommen , um 1700 lag sie je nach Autor und Quelle bei 30 Jahren. So gesehen haben WIR mehr Zeit uns mit Dingen zu beschäftigen, uns mit ihnen auseinanderzusetzen

Tempus fugit – die Zeit vergeht, flieht, läuft dahin

Heute verzögert sich die Sozialisation und wird langsamer, eigentlich spricht das für eine Entschleunigung in der Gesellschaft. Aber es tritt genau das Gegenteil ein, man nutzt die neu errungene Lebenszeit um sich abzulenken oder um es “ medial “ zu formulieren, sich zu berieseln lassen. Was für eine Verschwendung der menschlichen Ressourcen.

Erst durch unsere Vergangenheit, entsteht das Vakuum der Zukunft, weil wir mit der Vergangenheit verbunden sind, wird alles Neue mit ihr vergleichen. Durch das ewige vergleichen aufgrund neuer Stimuli verlieren wir was wir haben…unser sein.

Ja in die Psychiatrie mit Ihnen…

Es ist schon interessant wegen was man alles in die Psychiatrie gebracht wird noch dazu auf eine geschützte Station. Wobei ich mich frage wer hier vor wem geschützt ist und wird. Für den unbescholten Leser gleich vorab Nein verrückt sein ist nicht zwangsläufig krank und nicht jeder “ Gesunde “ ist gesund. Es gibt, wie so oft viele Aspekte wenn man sich mit der Psychiatrie auseinandersetzt. Das erschwert die Auseinandersetzung also braucht man hier ein paar Fixpunkte und zwar:

1. Die Gesellschaft und die Definition von Gesundheit sowie Krankheit

2. Psychiatrie als Institution

3.Der Betroffene

4. Das soziale Umfeld

5.Die Wirtschaft

1. Die Gesellschaft und die Definition von Gesundheit sowie Krankheit

Wenn wir uns an die Psychiatrie heran wagen, ist es wichtig sich die herrschende Gesellschaft an zu schauen, den sie definiert was gesund ist und was krank ist. Das ist sehr wichtig den was in unserem Land als Krankheit gilt ist anderswo nicht existent, das gleiche gilt für die Gesundheit. Natürlich zielen diese Aussagen auf die psychische Seite des Menschen aber ich leugne nicht das es philosophische / religiöse Richtungen gibt, welche selbst körperliche Defizite nicht als krank bezeichnen, so wie wir es heute tun.

Die Stoa und die Buddhisten haben andere, durchaus interessante Auffassungen vom Sein ob gesund oder krank ist hier fast egal. Wenn die Gesellschaft definiert was als gesund oder krank gilt muss man daran denken, dass sich Gesellschaften und ihre Werte und Normen änderen. Denken wir 65 Jahre zurück sieht man wie sich gesellschaftliche Werte verändern können. Was mich natürlich an der heute gängigen Definition zweifeln läßt, sie entspricht dem aktuellen Stand der Wissenschaft, aber diese Definitionen sind keine Dogmen, es sind Momentaufnahmen der Erkenntnis.

Watzlawick zufolge verwendet die allgemeine Medizin…

„…Krankheitsdefinition, die sich auf bestimmte Abweichungen von den im Großen und Ganzen wohl bekannten Funktionsweisen des normalen menschlichen Organismus beziehen. In der Psychiatrie ist es absurderweise gerade umgekehrt. Da wird die Pathologie als bekannt angenommen, die Normalität dagegen als schwer, wenn überhaupt, definierbar. “ (Watzlawick, 1985)

Um es einfach auszudrücken, wenn wir nicht klar beschreiben können was Normal ist, so ist die Annahme der Pathologie genauso spekulativ. Die Aussage wird verständlicher bei der Auseinandersetzung mit dem radikalen Konstruktivismus, welcher aus der Erkenntnistheorie kommt und besagt, dass unsere Wahrnehmung nicht die objetive Realität wiedergibt, sondern eine Konstruktion unserer Sinne und Erfahrungen ist, somit entsteht eine subjektive Realität.            (Watzlawick, Wie wirklich ist die Wirklichkeit Wahn-Täuschung- Verstehen,2011) Für Interessierte

Die britische Nationale Gesellschaft für seelische Gesundheit hat 1971 in ihrem Mind – Manifest festgehalten:

Es gibt keine klaren Grenzen zwischen seelischer Gesundheit und seelischer Krankheit. Die meisten psychisch Kranken erleben Phasen innerer Stabilität und Einsichtsfähigkeit…“

„…Die meisten normalen Menschen leiden unter < unbegründeten > Ängsten und zeitweise depressiven  Verstimmungszuständen…Sie sind wie wir und wir sind wie sie

(Mind-Manifest,1971,zit.Finzen,1988:14).

1.1 Antipsychiatrie als gesellschaftlicher Prozess in der Pflege

Wie man an den beiden Versuchen erkennen kann entzieht sich die Definition von Krankheit und Gesundheit einer klaren und greifbaren Erkenntnis. In Gesellschaft gibt es unterschiedliche Positionen, was eine psychiatrische Erkrankung überhaupt ist. Es gibt zum Beispiel die Antipsychiatrie, welche das Gegenstück zur aktuellen Meinung darstellt. Beide Positionen bereichern den Diskur über Gesundheit und Krankheit durch ihre Argumente, auch wenn oft weit auseinander liegen. Die Idee der Antipsychiatrie hat den “ Marsch durch die Institution angetreten.“  Thomas S.Szasz veröffentlichte 1961 ein Buch mit dem Titel:  Geisteskrankheit ein Moderner Mythos? Diese Theorie fügt sich gut in die oben genannten Definition ein.

Die Antipsychiatrie und ihre Ideen  werden in der Wissenschaft wahrgenommen. Erich Fromm stellte der herrschenden Gesellschaft die Diagnose “ …schleichende Schizophrenie, gemischt mit einer allgemeinen Depression, die aber den Menschen als Krankheit gar nicht bewusst ist. (Interview with Heinrich Jaenecke: Wir leiden an schleichender Schizophrenie, in: Stern, Hamburg, Band 22 (13.5.1977), S. 228f.)

Zum Glück gibt es in der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger das Unterrichtsthema: Pflege als Wissenschaft mit dem Teilgebiet Pflegeforschung. Das dieses Thema kurz und schnell abgehandelt wird erkennt man daran, dass der Weg der Profession in der Pflege noch lang ist. (Diese Betrachtung erfolgt aus der deutschen Perspektive, vornehmlich aus meiner eigenen. Anmerkung des Verfassers)

Als Gesundheits- und Krankenpfleger muss man sich und seine Handlungen regelmäßig reflektieren und hinterfragen, eigentlich ist die Tätigkeit in der Pflege eine permanente Krise,weil wann immer man denkt, man hat ein Fundament gefunden wird es kritisch, da man Gefahr läuft Dinge zu übersehen.

1.2 Die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung

Die Pflegewissenschaft ist eine Praxisdisziplinen und streitet nicht darüber, welche Position die richtige ist, nein sie forscht und untersucht was die einzelnen Theorien, Modelle und Konzepte mit dem Menschen machen. Zum besserem Verständis der erwähnten Definitionen bieten sich die Krankheitsmodelle und Konzepte an. Diese Entwürfe versuchen anhand der Beschreibung des Krankheitsverlaufs, Licht ins Dunkel zu bringen und unterliegen dem Zeitgeist der Verfasser. Besonders in Deutschland zeigt es sich, da hier die Wissenschaft der Pflege relativ jung ist.

Es gibt zum Beispiel Pflegehteorien die 50 Jahre alt sind und in Deutschland hat man diese Pflegetheorien gerade erst eingeführt. Das hat natürlich massive Auswirkungen auf den wissenschaftlichen Stand der Dinge. Das macht aber auch die Auseinandersetzung mit ihnen so interessant, da wir nun die alten Theorien mit den neuen Entwicklungen vergleichen können mit allen Konsequenzen, die sich dadurch ergeben.  Ein Modell was versucht eine Brücke zu schlagen, zwischen Gesundheit und Krankheit, ist das Modell der Salutogenese von Antonosky, da hier Gesundheit und Krankheit als ein Kontinuum begriffen wird, welches jedem Menschen innewohnt.

“ Wir sind alle terminale Fälle, aber solange wir atmen sind wir gesund. “ (Aaron Antonosky)

Wenn wir die Sichtweise annehmen eröffnet sich eine neue Perspektive auf unseren Umgang mit Menschen überall, nicht nur in der Klinik oder in der Ambulenten Pflege. (Ein systemischer Ansatz in der Pflege, da besonders in der Pflege viele unterschiedliche Systeme aufeinander prallen?  Anmerkung des Verfassers) Das führt mich zum Konzept der Stigmatisierung, für die Psychiatrie entwickelte sich der Labeling-Ansatz.  (Alf Trojan  Psychisch krank durch Etikettierung? Fortschritte der Sozialpsychiatrie ;4)

Was sichtbar wird bei der Auseinandersetzung mit der Pflegewissenschaft, sind die Beziehungen der Modelle, Konzepte und Prozesse untereinander und miteinander. Der Pflegeprozess oder Pflegeregelkreis genannt, ob von Fiechter/Meier oder der WHO zeigt klar das alles miteinander in Verbindung steht. Man sieht die Pflegeforschung erstreckt auf ein weites Feld und untersucht, welche wissenschaftlichen Entwürfe der unterschiedlichsten Disziplinen, geeignet sind um Phänomene zu beschreiben und zu begreifen. Auch weniger greifbare Entwürfe wie Spiritualität und Hoffnung etablieren sich in der Pflege, was ich begrüße.

                                             Aktuelles findet man unter www.pflege-in-der-psychiatrie.eu

Ende 1. Die Gesellschaft und die Definition von Gesundheit sowie Krankheit

2. Psychiatrie als Institution

Die stationäre-psychiatrische Versorgung erfolgt in Deutschland überwiegend in psychiatrischen Kliniken, international wird diese Art von Versorgung weniger praktiziert. Manche somatischen Kliniken in Deutschland bezeichnet man als „Krankenhaus der Maximalversorgung“ aber psychiatrische Patienten werden umgehend in eine psychiatrische Klinik verlegt – Komisch und traurig zugleich. Patienten in einer somatischen Klinik müssen vorsichtig sein was sie sagen, es reicht schon zu erwähnen „Ich will nicht mehr“ oder „es es doch alles sinnlos“ und schon findet man sich in einer psychiatrischen Klinik wieder, zur eigenen Sicherheit. Der Aspekt der Sicherheit wird in der Gesundheitsinstitution sehr hochgehalten zum Leid mancher Patienten und Mitarbeiter.

Die psychiatrische – Totale Institution

Die psychiatrische Institution wurde in den 60er Jahren von einem amerikanischen Soziologen Erving Goffman untersucht und beschrieben. Er untersuchte verschiedene Einrichtungen, Klöster, Internate, Gefangenenlager, Konzentrationslager und psychiatrische Anstalten und stellte Ähnlichkeiten in der Organisation und der Strukturierung fest. Diese Einrichtungen bezeichnete Goffman mit dem Begriff – Totale Institution.

Das Hauptmerkmal der totalen Institution ist, dass die Grenzen zwischen Freizeit-Arbeit-Wohnen aufgehoben sind.

Nach Goffman,1973

  1. Alle Angelegenheiten des Lebens finden an ein und derselben Stelle, unter ein und derselben Autorität statt.
  2. Die Mitglieder der Institution führen alle Phasen ihrer täglichen Arbeit in unmittelbarer Gesellschaft einer großen Gruppe Schicksalsgenossen aus, wobei allen die gleiche Behandlung zuteil wird und alle die gleiche Tätigkeit gemeinsam verrichten müssen.
  3. Alle Phasen des Arbeitstags sind exakt geplant, eine geht zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt in die Nächste über, und die ganze Folge der Tätigkeiten wird von oben durch einen Stab von Funktionären vorgeschrieben.
  4. Die verschiedenen erzwungenen Tätigkeiten werden in einem einzigen rationalen Plan vereinigt, der angeblich dazu dient, die offiziellen Ziele der Institution zu erreichen.

Wie reagieren nun die Insassen solcher Einrichtungen?

  1. Regression
  2. Auflehnung gegen die Institution
  3. Kolonisierung, sich einrichten und es sich gemütlich machen
  4. Konversion, sich zur Institution bekehren, Musterinsasse

Bei der Betrachtung von Goffman´s Arbeit und dessen Auswirkungen auf die Betroffenen werden weitere pflegerische Konzepte sichtbar. Einmal wäre das Konzept des Hospitalismus zunennen und der Langeweile. Hier entsteht ein Hamsterrad, welches sich aus der Institution selbst ergibt und aus der Reaktion auf sie, ich denke hier an Aggression und Deprivation. Man muss sich klar machen, dass die Auswirkungen nicht nur bei Patienten anzutreffen sind, sondern auch bei Mitarbeitern innerhalb der Institution. Durch das Zusammenspiel von Personalengpässen, ökonomischen Zwängen und die Industrialisierung im Gesundheitssektor verschärft sich, dass Gefühl von Hilflosigkeit bei allen Beteiligten in der Pflege.

Kritische Reflexion der eigenen Arbeit ist kaum möglich oder erwünscht, das umsetzen oder einführen von wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Bereich der Pflege ist ein zäher und langwieriger Prozess, da das Gesundheitssystem verwaltet und gemanagt wird. Der ökonomische Zwang und der Drang alles in Zahlen auszudrücken verhindert die Objektivität. Ich frage mich, wie man Fürsorge, Mitgefühl, Spiritualität und Liebe in Zahlen ausdrückt? Man sollte sich in unserem Ethik-Komitee mal fragen, wieviel Ethik man sich im Bereich der Pflege leisten will oder kann.

Update 2015

Der ökonomische Druck ist der Gradmesser in der Klinik. Therapien werden unter dem finanziellen Aspekt betrachte, darunter leidet die Qualität aber um diese geht es ja auch nicht mehr. Die Milieutherapie nach der wir arbeiten wird Stück für Stück abgebaut. Therapeutische Gruppen finden nicht mehr statt, da Ärzte mit ihrer regulären Arbeit nicht nachkommen und die Verwaltung kann vom Pflege- und Erziehungsdienst geleitete Gruppen nicht abrechnen, weil die Qualifikation nicht ausreicht. Hier rächt sich das sparen an der Weiterqualifikation und laufenden Fortbildung. Es geht nicht darum was der Patient braucht sondern was man abrechnen kann.